Pema – Zukunft braucht Herkunft
« backAndreas Hafele setzt eine schwarz-weiß Kampagne für den Innsbrucker Immobilienentwickler PEMA um. Statt sich mit glänzenden Immobilienvisualisierungen in den Mittelpunkt zu stellen, beschließt PEMA: Menschen und deren Perspektiven ins Zentrum zu rücken. „Zukunft braucht Herkunft” nennt sich diese Reihe von Kurzportraits, in denen Innsbrucker ihre Gedanken teilen. Im Imagefilm finden sich diese Statements hintereinander gereiht und schneiden Themen an, die auch dem Handeln der PEMA sehr nahestehen, wie: ungenutzte Lückenflächen neu zu beleben, geerdet am Boden zu bleiben und Leuchtturmprojekte zu injizieren.
Viel Recherche und ein ausgedehnter Casting Prozess erlauben es Protagonisten zu finden und mittels dokumentarischer Kameraführung authentisch zu inszenieren. Im Zuge der Dreharbeiten schneidet Andreas Audio-Soundbites während der Dreharbeiten mit und übersetzt diese wie die Gesprächsfetzen eines Telefonates in den Film. Urbanität mit dem Menschen im Fokus zeichnet diese Filmkampagne aus.